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Stellenabbau in deBesonders schwer wiege der Verlust im Osten: „Im Osten sind vier von zehn Vollzeitstellen in der Kinder- und Jugendarbeit abgebaut worden – und das innerhalb von nur fünf Jahren“, so Norbert Struck, Vorsitzender der AGJ. Im Westen seien rund 25 Prozent aller Stellen weggefallen. Diese Zahlen stützen sich auf eine Untersuchung der Arbeiststelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik der TU Dortmund.
Einzige Ausnahme sei der Bereich der Kindertagsstätten, so der Bericht der Arbeiststelle. Hier habe es einen leichten Zuwachs gegeben. Insgesamt sei die Zahl der in der Jugendhilfe Beschäftigten zwar gestiegen, jedoch würden viele nicht mehr auf einer vollen Stelle angestellt. Gleichzeitig seien die Mittel für die Kinder- und Jugendhilfe zwischen 2002 und 2006 nur unwesentlich erhöht worden. Defacto kommt damit zum Tragen, was schon lange gefordert wird: Die Kürzung der Gelder für Kinder- und Jugendhilfe.
Alle Zahlen und Daten finden sich mit lesenswerten Artikeln in Kom Dat 1+2/08, dem Informationsdienst der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik